Evan gibt sich nach dem Tod seiner kleinen Tochter die Schuld. Auch seine Ehe droht zu zerbrechen. Sein Sohn Luca ist taub und wird von seiner Mutter wie ein stark behindertes Kind behandelt.
Um sich eine kurze Auszeit zu gönnen, mietet sich Evan für eine Woche ein Cottage in Ballybready bei der alleinlebenden Grace. Aus der ursprünglich geplanten Woche wird ein längerer Aufenthalt, denn Corona hält Einzug und Evan ist gezwungen zu bleiben.
Die handelnden Personen wachsen einem schnell ans Herz. Auch die etwas eigenwillige Grace, die von manchen Leuten sogar als verrückt angesehen wird. Evan entkommt immer mehr der Last der Vergangenheit und entwickelt zu seinem Sohn Luca und Grace eine innige Beziehung.
Die Geschichte ist sehr berührend und sie spiegelt das wahre Leben, in dem auch nicht immer alles nach Plan läuft, wieder.
Alles in allem ist das Buch gut und trotz ernstem Thema auch humorvoll.
Ich würde es wieder lesen und vergebe 4 Sterne.