Die Hauptfigur Lena ist beruflich und privat ständig im Stress und glaubt, nur durch Leistung wertvoll zu sein. Als ihr Körper sie zum Innehalten zwingt, macht sie sich mit einem alten Bulli auf den Weg nach Italien Zwischen Pasta, Limoncello und unerwarteten Begegnungen beginnt sie, alte Denkmuster loszulassen, sich selbst wiederzuentdecken und zu erkennen, dass sie nichts leisten muss, um liebenswert zu sein. Der Roman verbindet eine Sommerliche Reise mit Themen wie Selbstliebe, Achtsamkeit und persönlichem Neuanfang.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es inspirierend, emotional und leicht zu lesen ist. Die Geschichte macht Mut, mehr auf sich selbst zu achten und das Leben bewusster zu genießen.