Der junge Jesper steckt in einer Phase zwischen Orientierungslosigkeit und Neuanfang. Statt zu studieren, hängt er in München herum, denkt viel nach, träumt, scheitert und versucht, seinen Platz im Leben zu finden.
Ein ehrliches und pointiertes Buch mit viel Witz, aber auch einer Portion Melancholie. Jespers Gedankenwelt ist nahbar und authentisch. Leicht zu lesen, aber mit Tiefgang.