„25 letzte Sommer“ ist ein Roman von Stephan Schäfer. Die Geschichte handelt von einem gestressten Ich-Erzähler, der in seinem hektischen Alltag gefangen ist. Während eines Wochenendes auf dem Land begegnet er dem Kartoffelbauer Karl, der ein einfaches und entschleunigtes Leben führt. Durch die Freundschaft mit Karl beginnt der Erzähler, sein eigenes Leben zu reflektieren und stellt sich Fragen über Priorität, Lebenssinn und die verbleibende Zeit. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Erkenntnis, dass dem Erzähler noch etwa 25 Sommer bleiben könnten, was ihn dazu anregt, über die Gestaltung seines Lebens nachzudenken.
Dieses Buch kann ich Lesern empfehlen, die ruhige, tiefgründige Geschichten mögen und offen für die Themen Selbstreflexion und Achtsamkeit sind.