„Himmel ohne Ende“ von Julia Engelmann ist ein warmherziger Roman über das Aufwachsen, Einsamkeit und die heilende Kraft von Freundschaft. Die fünfzehnjährige Charlie fühlt sich allein und missverstanden: Ihr Vater hat die Familie verlassen, ihre Mutter scheint abwesend, und ihre beste Freundin distanziert sich. Charlie erlebt das Leben wie durch eine Glasscheibe, bis Kornelius, genannt Pommes, in ihre Klasse kommt. Er ist fröhlich, offen und versteht sie. Durch ihn entdeckt Charlie langsam wieder Hoffnung, Mut und Selbstwertgefühl.
Julia Engelmann nutz eine poetische, einfühlsame Sprache, die ich sowohl Jugendliche als auch Erwachsenen empfehle.