In „Reigen in Triest“ geht es um eine Gruppe von sechs Personen, die Anfang des 20. Jahrhunderts einige Sommertage in einer Villa bei Triest verbringen. Gastgeberin ist Baronin Luise von Callenhoff, die ihre Gäste – darunter Inspector Bruno Zabini – bewusst aus den starren gesellschaftlichen Regeln der k.u.k.-Zeit herauslösen will.
Der Roman verbindet historische Atmosphäre mit Erotik und psychologischen Beziehungen. Die Figuren essen, feiern, tanzen und beginnen, ihre bisherigen moralischen Grenzen zu überschreiten.
Parallel dazu entsteht Spannung, weil die abgeschiedene Villa beobachtet wird.
„Reigen in Triest“ ist der 6. Band der Reihe um Inspector Bruno Zabini. Der Schwerpunkt der Erzählungen befasst sich mit zwischenmenschlichen Dynamiken.