Ein luftig leichter Roman für zwischendurch ist „Die kleine Villa in Italien“ für alle, die Sehnsucht nach Bella Italia haben. Lia erfährt, dass ihre Mutter ihr lange verschwiegen hat, dass ihr leiblicher Vater nicht Simon ist, sondern ein weltberühmter Schauspieler, der seine Sommer alljährlich an der Amalfi-Küste verbringt. Doch der Kontakt zu Ernesto wird von dessen Manager, der sich sein Stiefsohn entpuppt, verhindert. Viel zu oft hatten Menschen versucht, die Berühmtheit seines Stiefvaters zu ihrem Vorteil zu nutzen und diesen eben unterstellte Raphael auch Lia. Es kommt, wie es so oft kommen muss, als der Zufall Regie spielt und Lia Ernesto im Kreise seiner Familie beim sonntäglichen Mittagessen erkennt – sie bekommt kalte Füße und möchte die Familie, die harmonisch und laut – wie alle italienischen Familien – beim Mittagessen sitzt, nicht zerstören. Aber wer weiß in diesem Roman eigentlich wieviel und ehe Lia es sich versieht, ist sie auf dem Promi-Anwesen in einer Suite untergebracht und lernt ihre neue Familie kennen. Und auch Raphael zeigt sich immer öfter von seiner sympathischen Seite….