Sofia Lundberg erzählt in ihrem ersten Roman, der bereits 2017 in Schweden erschienen ist, von Doris. Sie wuchs in den zwanziger Jahren in einfachen Verhältnissen in Stockholm, auf.
Zu ihrem 10. Geburtstag schenkt ihr der Vater ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Im hohen Alter von 96 Jahren, blättert Doris wieder mal in ihrem Adressbuch. Fast alle Namen sind durchgestrichen und daneben hat sie geschrieben – TOT. Anhand der Namen beginnt Doris ihre Geschichte niederzuschreiben.
Wie sie mit 13 nach Frankreich kam. Als Mannequin in der Stadt bekannt wurde. Wie ihre Reise in den Kriegsjahren weiterging, nach New York und auch wieder zurück. Viele Freunde, aber auch Feinde kreuzen ihre Wege. Und an einen wird sie sich bis zu ihrem Tod erinnern… ihre große Liebe, Allan.